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XYZ
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Labyrinth
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lamia
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(griechisch die Verschlingerin) auch Empusen, Mormolycien, Striges, Lamien sind Ungeheuer der griechischen Mythologie, einst Geliebte des Zeus, von Hera in eine dämonische, vampirähnliche Bestie verwandelt, Lamiae können sogar die Augen aus den Höhlen nehmen um ihre Opfer besser zu erspähen, sie trinken zunächst das Blut vornehmlich junger Menschen, deren Fleisch sie schließlich verzehren, sie verwandeln sie sich in wunderschöne Frauen, die ihre Brüste entblößen um ihre Opfer anzulocken, in mittelalterlichen Darstellung erscheinen sie als schuppige Monster mit barbusigem weiblichen Oberkörper, männlichen Genitalien, Vorderbeinen mit Raubtierpranken und behuften Hinterfüßen
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Lampir
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Beschreibung folgt in Kürze
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Langtüttin
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Beschreibung folgt in Kürze
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Larven
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Beschreibung folgt in Kürze
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lebender Leichnam
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lee, Christopher
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Beschreibung folgt in Kürze
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Legende vom Untoten von Alnwick Castle
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ein Schloss bei Alnwick in Northumberland, wurde im 12. Jahrhundert von einem Wiedergänger heimgesucht, der eine Pestepidemie auslöste, erst als das Grab des Untoten geöffnet und der von frischem Blut aufgequollene Leichnam gepfählt und verbrannt wurde, hatte das Sterben ein Ende Literatur Nach oben Home
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Legende vom Vampir von Haidamac
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im Ungarn des 18. Jahrhunderts wurde vom Auftauchen dreier längst verstorbener Bauern berichtet, die Familienangehörige mit in den Tod genommen hatten, bei der Öffnung ihrer Gräber fand man die Leichen unverwest vor, die drei Untoten wurden darauf hin gepfählt, geköpft und verbrannt, der Vorfall wurde später durch eine Kommission Kaiser Karls VI. bestätigt
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Legende vom Vampir von Highgate
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dabei wurde ein Vampir in einer der Grüfte des Friedhofs von Highgate vermutet, in einer groß angelegten Jagd mit über hundert Beteiligten gelang es den beiden Vampirexperten David Farrant und Allan Blood jedoch nicht, den Gesuchten zu finden, und auch das gerichtliche Nachspiel blieb ohne Ergebnis
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Legende vom Vampir von Kithnos
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die Insel Kithnos wurde von einem Untoten namens Andilaveris heimgesucht, der nicht einmal davor zurückschreckte, auf einen Kirchturm zu klettern und von oben herab die Leute anzupinkeln, schließlich grub man seinen Leichnam aus und brachte ihn auf eine nahe gelegene unbewohnte Insel, die er, da vom Wasser umgeben, nicht mehr verlassen konnte
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Legende vom Vampir von Liebava
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Dom Augustin Calmet (1672 - 1757) berichtet in seinem Werk über Vampire in Ungarn, Böhmen, Mähren und Schlesien von einem Untoten der im Dorf Liebava des Nachts umging, schließlich lockte man ihn mit seinem eigenen Leichentuch auf den Kirchturm, stieß ihn von oben herab und schlug ihm den Kopf ab
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Legende vom Vampir von Samos
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ein fleißiger Bauernknecht hatte sich nach seinem Tod in einen Wrukolakas, einen griechischen Vampir, verwandelt, dieser pflügte des Nachts zwar die Felder seines Herrn, nährte sich aber vom Blut seiner Ochsen, erst als man seine Leiche aus dem Grab zog und verbrannte, hatte der Spuk ein Ende
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Legende vom Wiedergänger von Berwick
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nachdem ein grausamer, reicher Mann in Berwick in Nordengland verstorben war, ging er nach seinem Tode als Wiedergänger um, dessen fortscheitende Verwesung Angst und Schrecken verbreitete, erst als man sein Grab öffnete und seinen Leichnam in Stücke schlug, ward der Wiedergänger nie mehr gesehen
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Legende vom Wiedergänger von Mykonos
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nachdem ein zänkischer Bauer ermordet worden war, begann dieser als Wrukolakas, nach zehn Tagen war man seines Treibens überdrüssig, grub seinen Leichnam aus und verbrannte sein Herz, als dies nichts half bohrte man ein Schwert in sein Grab, was, wie auch das Lesen von Messen und Versprengen von Weihwasser, nicht half, erst als man seine Leiche mit Teer beschmiert und verbrannt hatte, kehrte endlich Ruhe ein
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Legende von Fealaar
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in Fealaar im schottischen Hochland wurden zwei Wilderer Opfer weißgeflügelter Gestalten zwischen denen blaue Lichter schwebten, eines dieser Wesen biss sich am Bein des einen Wilderers fest und begann sein Blut zu saugen, fortan wurde der Ort als Heimstatt blutsaugender Untoter von jedermann gemieden
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Léger, Antoine
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Antoine Léger, vergewaltigte und tötete im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts junge Frauen, deren Blut er anschließend trank und deren Herzen er verspeiste, das Motiv seiner Morde bezeichnete er als unstillbaren Durst, er wurde 1824 guillotiniert
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Lemuren
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lestat
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lévi, Eliphas
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Eliphas Lévi, Schriftsteller, Diakon und Okkultist, nach dem katholischen Priesterstudium beschäftigte er sich eingehend mit Okkultismus, Autor zahlreicher Bücher, wie z.B. „Das Dogma und die Rituale der hohen Magie“, sowie Werke über Tarot, Kabbala und Alchemie, (geb. 1810, gest. 1875)
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Leviathan
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lilith
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auch Dämonin der Nacht, Königin der Nacht, die Nächtliche, im alten Testament gilt sie als weiblicher Dämon, bereits in Babylon ist sie als Lilitu bekannt, im Talmud wird sie als Adams erste Frau genannt, die jedoch ungehorsam war und ihn verließ, daraufhin wurden ihre Kinder getötet und sie in einen Blut saugenden Dämon verwandelt
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Lindwurm
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lockhart, Gilderoy
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Gilderoy Lockhart, der wohl eitelste Zauberer aller Zeiten aus J.K. Rowlings „Harry Potter“ Romanen, er ist kurzzeitig Professor für „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ an der Zauberschule Hogwarts, bald schon stellt sich jedoch heraus, dass er ein unfähiger Betrüger ist, der anderen Zauberern ihre Heldentaten gestohlen hat
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Loki
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Beschreibung folgt in Kürze
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Loogaroo
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Loogaroo, Ursprung Grenada, altes Weib, das nachts für den Teufel auf die Jagd nach Blut geht
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Lovecraft, H.P.
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eigentlich Howard Phillips Lovecraft
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Lugosi, Bela
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Beschreibung folgt in Kürze
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Lupin, Remus John
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Remus John Lupin, Lehrer an der Zauberschule Hogwarts aus J.K. Rowlings „Harry Potter“ Romanen, der neue Professor hat leider ein finsteres Geheimnis, er ist, wie eigentlich der Name schon sagt, ein Wolf (lat. Lupus) um genauer zu sein, ein Werwolf
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Lykanthropie
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(griechisch Wolfsmenschtum), Fachbegriff für die Verwandlung von Menschen bei Vollmond in Werwölfe oder auch andere Raubtiere, der Begriff wird auch in Verbindung mit Vampirismus verwendet, auch Bezeichnung von Wahnvorstellungen Geisteskranker, die sich für einen Wolf oder ein anderes Raubtier halten
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Luzifer
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Beschreibung folgt in Kürze
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© Andreas Varesi 2005
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Stand: 14.11.2005
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